Proaktiver Arbeitsschutz im Fokus
Proaktiver Arbeitsschutz bedeutet, Risiken vorausschauend zu identifizieren und zu minimieren, bevor es zu Unfällen kommt.
In der Industrie betrifft dies insbesondere die regelmäßige Prüfung von Maschinen, die Sicherstellung persönlicher Schutzausrüstung (PSA), Gefährdungsbeurteilungen und Unterweisungen.
Der Wartungsplaner von Hoppe unterstützt Arbeitsschutzbeauftragte dabei, alle relevanten Maßnahmen übersichtlich zu dokumentieren, Fristen einzuhalten und Prüfprotokolle digital zu verwalten.
Durch automatisierte Erinnerungsfunktionen gehen keine gesetzlichen Prüfintervalle verloren, wodurch Bußgelder und Betriebsunterbrechungen vermieden werden.
Wartungssoftware sorgt für einen starken Hebel bei der Maschinenverfügbarkeit
Im Zentrum der Wartungssoftware steht die Überzeugung, dass moderne Instandhaltung ein starker Hebel für Maschinenverfügbarkeit, stabile Produktionsabläufe und nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit ist.
Maschinencheck mit dem Wartungsplaner
Einfach und zugleich umfangreich und größtenteils frei zugänglich ist die Lösung Wartungsplaner der Hoppe Unternehmensberatung.
Die Software hilft unter anderem als ein Tool für den Maschinencheck dabei, die gesetzlichen Anforderungen an die Sicherheit von Maschinen zu überprüfen und zu dokumentieren.
Dabei kann es sich um neue oder gebrauchte Maschinen handeln.
Der Wartungsplaner ist branchenübergreifend, im Mittelstand und bei Konzernen im Einsatz
Seit mehr als 25 Jahren sind unser mittelstands- und konzerngeeignete Lösungen über alle Branchen hinweg im Einsatz.
Dank zahlreicher Projekte und langjähriger Spezialisierung auf Prüfterminverfolgung und Wartungsmanagement-Lösungen haben wir uns als einer der leistungsstärksten Softwareanbieter in Deutschland etabliert.
Alle wichtige Daten von Maschinen und Anlagen können in dem Wartungsplaner verwaltet werden.
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Für die Instandhaltung gibt es Standards ( siehe DIN EN 13306 )
Die Instandhaltungssoftware wurde von der HOPPE Unternehmensberatung entwickelt, um Standards wie die DIN EN 13306 einfach in Ihre Instandhaltungsprozesse zu integrieren.
Instandhaltung ist nach DIN EN 13306 und DIN 31051 die Kombination aller technischen und administrativen Maßnahmen,
sowie Maßnahmen des Managements während des Lebenszyklus eines Objekts ( Betriebsmittel, Bauelemente, Geräte),
die dem Erhalt oder der Wiederherstellung ihres funktionsfähigen Zustands dient, sodass es die geforderte Funktion erfüllen kann.
In der europäischen EN 13306 hat das zuständige Europäische Komitee für Normung (CEN) eine Vereinheitlichung der Definition der Grundbegriffe
für alle Arten der Instandhaltung und des Instandhaltungsmanagements – unabhängig von der Art des betrachteten Objekts – vorgenommen und die Grundbegriffe, einschließlich ihrer Definitionen,
in Form eines Instandhaltungswörterbuchs festgeschrieben. Die Instandhaltung ausschließlich von Software ist von dieser Norm ausgenommen.
Wie Sie Arbeits- und Gesundheitsschutz im Unternehmem gewährleisten
Um den Arbeits- und Gesundheitsschutz ihrer Arbeitnehmer zu gewährleisten sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, potenzielle Gefahren am Arbeitsplatz zu identifizieren und mit Einleitung entsprechender Maßnahmen zu minimieren.
Das Arbeitsschutzgesetz schreibt vor, dass sie ebenso einen Ist-/Soll-Abgleich vorzunehmen haben, um zu eruieren, ob die veranlassten Schritte zum gewünschten Erfolg führten.
Informationen zum Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
Nach Arbeitsschutzgesetz § 3 gehört es zu den Grundpflichten des Arbeitgebers, die erforderlichen Maßnahmen entsprechend zu organisieren.
Der Arbeitgeber hat darüber hinaus dafür Sorge zu tragen, dass diese im Arbeitsalltag auch tatsächlich angewendet werden.