Daten zur Wartung und Instandhaltung effizient speichern, verarbeiten und zurückverfolgen
Die Softwarelösung Wartungsplaner erlaubt es, Daten zur Wartung, Prüfung und Instandhaltung effizient zu speichern, zu verarbeiten und zurückzuverfolgen.
Die Anwendung der Hoppe Unternehmensberatung wird gestützt durch langjährige Erfahrungen im Prüffristenmanagement sowie angereichertem Branchen-Know-how.
Wartungsplaner ermöglicht das Instandhaltungsmanagement von der Planung, Wartung und Dokumentation bis hin zum Ersatzteilmanagement.
Die Softwarelösung bietet dabei eine zuverlässige Planung und Überwachung von prüfpflichtigen Betriebsmittel und sorgt letztlich dafür, dass Wartungsmaßnahmen zur richtigen Zeit eingeleitet werden können.
Für jeden das passende Lizenzpaket
Wählen Sie zwischen der Starter-Lizenz Wartungsplaner für den lokalen Einsatz an einem PC für vollständig autonomes Wartungsmanagement oder der Netzwerkinstallation.
Beispiel für 3 Lizenzen:
1 x Starter-Lizenz Wartungsplaner
2 x Zusatz-Lizenz Wartungsplaner
Sie verfügen dann über 3 Lizenzen.
Wartungsplaner hier bestellen
So steht einer papierlosen und unkomplizierten Wartung nichts im Weg.
Das Einscannen des auf den zu prüfenden Betriebsmittel befestigten Barcode Etiketten erlaubt den Zugriff auf die entsprechenden Wartungsunterlagen des jeweiligen Gegenstands sowie auf die benötigten Protokolle, die für die Prüfung vollständig auszufüllen sind.
Organisieren Sie verschiedene Aufgaben
Das Programm ermöglicht die Verwaltung von verschiedenen Aufgaben wie Wartungen und Reparaturen zu organisieren.
Die Mitarbeiter können die Aufgaben erstellen und diese zur Bearbeitung an andere Mitarbeiter übermitteln.
Der Wartungsplaner ermöglicht die Hinzufügung der zusätzlichen Gruppierungen je nach Auswahl der Kategorie, Typ oder Gruppe wodurch die Verwendung sehr flexibel ist.
Das Programm beinhaltet ein spezielles Journal, in dem man leicht einsehenkann, wer wann welche Wartungen durchgeführt hat.
Falls notwendig, kann man das Journal im gewünschten Format immer ausdrucken – XLSx, CSV oder PDF.
Bei der Prüfung sollten die beauftragten Mitarbeiter chronologisch folgendermaßen vorgehen:
Sichtprüfung von erkennbaren Schäden, Funktionsprüfung der Sicherheitseinrichtungen, Beurteilung der Prüfergebnisse und schließlich die Kennzeichnung des geprüften Arbeitsmittels mittels einer Prüfplakette auf dem Arbeitsmittel.
Dokumentation der Prüfergebnisse:
Hierzu sollte eine Checkliste als Datenblatt angelegt werden. Auf diesem werden die vorgefundenen Schäden und Mängel, die Maßnahmen zur Beseitigung dieser Defizite, der aktuelle Status des Geräts sowie die Festlegung eines neuen Prüftermins angegeben.
Ganz gleich, ob Sie ein Online Plattform zur Wartungsverwaltung suchen, oder Ihr Wartungsmanagement digitalisieren möchten – wir machen es Ihnen leichter.
Mit der HOPPE Wartungsplaner verwalten Sie Ihre Wartungen immer einfach, schnell und sicher.
Wie eine smarte Instandhaltung zur Resilienzfähigkeit beitragen kann.
Die vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA initiierte Studie "Smarte Instandhaltung als Resilienzfaktor" stellt sowohl Dringlichkeit als auch Wichtigkeit der Instandhaltung im Anwendungsumfeld der Maschinen und Anlagn klar heraus.
Resilienz ist die Eigenschaft, positiv mit einer teils unvorhersehbaren Krisen- und Störsituation umgehen zu können. Ein wichtiger Bereich, in dem produzierende Unternehmen auf Störungen reagieren müssen, ist die Instandhaltung. Ihre Aufgabe ist es, die Produktionsfähigkeit der Maschinen und Anlagen zu gewährleisten und bei vorübergehenden Störungen möglichst schnell den Originalzustand wiederherzustellen.
Zugleich wird fehlende Software immer wieder beklagt.
Der Wartungsplaner liefert eine kompakte Softwar für beides. Bei der HOPPE Unternehmensberatung erhalten Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Installation einer hochwertigen und zugleich kostengünstigen Softwarelösung auf Ihrem PC.
Unabhängig von der Industrie, haben knapp 90 Prozent der prodizierenden Unternehmen eine interne Instandhaltungsorganisation. Bei 50 Prozent von diesen wird diese vollständig zentral organisiert, bei weniger als 10 Prozent existiert ausschließlich eine dezentrale Organisation. Der Rest ist sowohl zentral als auch dezentral organisiert. Die Organisation ist dabei unabhängig vom Anteil der fremdvergebenen Instandhaltungsleistungen.